Drei Angebote an drei Stellen im Kauf: ein Häkchen im Checkout, ein Klick direkt nach der Zahlung und ein kleineres Angebot für alle, die abgelehnt haben. Alles in Rabbit Checkout, ohne zweites Tool.
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Die Begriffe werden oft durcheinandergeworfen. Der Unterschied liegt darin, wann das Angebot erscheint und wie es abgerechnet wird.
Ein Häkchen mitten im Checkout. Der Kunde nimmt das Zusatzprodukt mit, bevor er auf Kaufen klickt.
Eine eigene Seite direkt nach dem Kauf. Weil die Zahlung schon durch ist, kostet die Annahme einen Klick.
Das Angebot für alle, die den Upsell abgelehnt haben. Kleinerer Umfang, kleinerer Preis, zweite Chance.
Ohne Bump und Upsell hätte derselbe Kunde 149 € gezahlt. 316 € mehr, ohne einen zusätzlichen Besucher.
Selbst wer das teure Angebot ablehnt, zahlt am Ende 116 € mehr als den reinen Kurspreis.
Natürlich nimmt nicht jeder Kunde alles mit. Aber jeder bekommt das Angebot zu sehen, und für kein einziges davon zahlst du zusätzliche Werbung. Die Preise hier sind ein Beispiel, keine Zusage.
Die Bump Offers stehen zwischen Adresse und Zahlung, also dort, wo der Kunde ohnehin liest. Jedes hat einen eigenen Titel, eine eigene Beschreibung, ein eigenes Bild und einen eigenen Preis, unabhängig vom Hauptprodukt.

Bump Offers legst du einmal an und hängst sie an die Checkout-Flows, in denen sie erscheinen sollen. Welche Angebote in welcher Reihenfolge stehen, ziehst du im Editor zurecht.

Jeder Checkout-Flow hat einen Ablauf: Checkout, dann deine Angebote, dann die Danke-Seite. Jedes Angebot bekommt einen Zweig für Angenommen und einen für Abgelehnt. Wer den Upsell ablehnt, landet beim Downsell statt im Nichts.

Beides wird von anderen Tools angeboten. Wir halten beides für einen Fehler.
Nach § 312a Abs. 3 BGB ist eine vorangekreuzte kostenpflichtige Zusatzleistung nicht bindend. Der Kunde kann das Geld zurückverlangen, und du hast eine Rückbuchung plus verärgerten Käufer. Deshalb setzt in Rabbit Checkout jeder Kunde sein Häkchen selbst. Das kostet ein paar Prozent Annahmequote und spart dir den Ärger.
Wählt der Kunde eine Abo-Preisoption, verschwinden die Bump Offers. Eine einmalige Zusatzposition in einer wiederkehrenden Abbuchung führt zu Rechnungen, die niemand erklären kann. Für Abo-Kunden ist der Upsell nach dem Kauf der saubere Weg.
Teil des Pro-Tarifs. Kein Aufpreis pro Angebot, bis zu zehn Schritte je Checkout-Flow.
Ebenfalls Pro, zusammen mit Kursen, Buchhaltungs-Anbindung und mehreren Shops.
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Ein Bump Offer ist ein Häkchen auf der Checkout-Seite, es wird also vor der Zahlung mitgekauft und landet auf derselben Rechnung. Ein Upsell erscheint erst nach der Zahlung als eigene Seite und wird separat abgerechnet. Ein Downsell ist das Angebot, das jemand sieht, der den Upsell abgelehnt hat, meist eine kleinere oder günstigere Variante.
Bis zu zehn. Bei einem einzelnen Bump Offer erscheint eine Angebotskarte, bei mehreren eine kompakte Liste zum Ankreuzen. Jedes Angebot hat einen eigenen Titel, eine eigene Beschreibung, ein eigenes Bild und einen eigenen Preis.
Nein, und das ist Absicht. Nach § 312a Abs. 3 BGB sind vorangekreuzte kostenpflichtige Zusatzleistungen in Deutschland nicht bindend. Der Kunde könnte die Zahlung also zurückfordern. Alle Bump Offers in Rabbit Checkout sind deshalb Opt-in, der Kunde setzt das Häkchen selbst.
Nein. Der Upsell wird über dieselbe Zahlungsart abgerechnet, mit der der Kunde gerade bezahlt hat. Für ihn ist es ein Klick. Ein Neuladen der Seite löst dabei keine zweite Abbuchung aus.
Ja. Ein angenommener Upsell wird als eigene Bestellung mit eigener Rechnungsnummer geführt. Ein Bump Offer dagegen steht als Position auf der Rechnung des Hauptkaufs.
Nein. Bump Offers erscheinen nur bei Einmalkäufen. Wählt der Kunde im Checkout eine Abo-Preisoption, werden sie ausgeblendet.
Ja. Bump Offers, Upsells und Downsells sind Pro-Funktionen. Im Starter-Tarif sind Checkout-Seiten, Rechnungen, Gutscheine und Abos vollständig enthalten, die Angebotslogik rundherum gehört zu Pro.
Der Kunde ist schon da, die Zahlungsart liegt vor. Alles, was fehlt, ist das Angebot.
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Schritt für Schritt in der Hilfe: Bump-Angebot einrichten · Upsells und Downsells