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Checkout-Seiten Automatische Rechnungen MwSt automatisch berechnen eRechnung & X-Rechnung Einwilligungen & DSGVO Affiliate-System Kursplattform Bump Offers & Upsells Dashboard & Analytics Integrationen
Vergleich
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Bump Offers, Upsells & Downsells

Mehr pro Kunde verkaufen,
ohne mehr Traffic.

Drei Angebote an drei Stellen im Kauf: ein Häkchen im Checkout, ein Klick direkt nach der Zahlung und ein kleineres Angebot für alle, die abgelehnt haben. Alles in Rabbit Checkout, ohne zweites Tool.

Jetzt starten – spare 100€

14 Tage Geld-zurück-Garantie · Kein Abo · Deutscher Support

Der Unterschied

Drei Angebote, drei Momente

Die Begriffe werden oft durcheinandergeworfen. Der Unterschied liegt darin, wann das Angebot erscheint und wie es abgerechnet wird.

Vor der Zahlung

Bump Offer

Ein Häkchen mitten im Checkout. Der Kunde nimmt das Zusatzprodukt mit, bevor er auf Kaufen klickt.

Kunde tut
Häkchen setzen
Abrechnung
Position auf derselben Rechnung
Anzahl
bis zu zehn pro Checkout
Nach der Zahlung

Upsell

Eine eigene Seite direkt nach dem Kauf. Weil die Zahlung schon durch ist, kostet die Annahme einen Klick.

Kunde tut
einmal klicken
Abrechnung
eigene Bestellung, eigene Rechnung
Anzahl
bis zu zehn Schritte je Flow
Nach dem Nein

Downsell

Das Angebot für alle, die den Upsell abgelehnt haben. Kleinerer Umfang, kleinerer Preis, zweite Chance.

Kunde tut
einmal klicken
Abrechnung
eigene Bestellung, eigene Rechnung
Anzahl
hängt am Abgelehnt-Zweig
Sagt Ja Ein Kunde nimmt den Upsell mit
Videokurs149,00 €
Bump Offer: Übungs-Workbook+ 19,00 €
Upsell: Begleitprogramm, 12 Wochen+ 297,00 €
Dieser Kauf465,00 €

Ohne Bump und Upsell hätte derselbe Kunde 149 € gezahlt. 316 € mehr, ohne einen zusätzlichen Besucher.

Sagt Nein Ein Kunde lehnt den Upsell ab
Videokurs149,00 €
Bump Offer: Übungs-Workbook+ 19,00 €
Downsell: Gruppen-Zugang, 4 Wochen+ 97,00 €
Dieser Kauf265,00 €

Selbst wer das teure Angebot ablehnt, zahlt am Ende 116 € mehr als den reinen Kurspreis.

Natürlich nimmt nicht jeder Kunde alles mit. Aber jeder bekommt das Angebot zu sehen, und für kein einziges davon zahlst du zusätzliche Werbung. Die Preise hier sind ein Beispiel, keine Zusage.

So sieht es aus

Von innen und von außen

Im Checkout

Zusatzangebote, die den Kauf nicht unterbrechen

Die Bump Offers stehen zwischen Adresse und Zahlung, also dort, wo der Kunde ohnehin liest. Jedes hat einen eigenen Titel, eine eigene Beschreibung, ein eigenes Bild und einen eigenen Preis, unabhängig vom Hauptprodukt.

  • Bei einem Angebot eine Karte, bei mehreren eine kompakte Liste
  • Jedes Häkchen setzt der Kunde selbst
  • Landet als Position auf derselben Rechnung
Checkout-Seite von Rabbit Checkout mit vier Bump Offers zum Ankreuzen: Fortgeschrittenen-Kurs für 99 €, Übungs-Workbook für 19 €, 1:1 Coaching-Call für 49 € und Backing-Tracks-Paket für 15 €
Im Dashboard

Bis zu zehn Angebote, per Drag & Drop sortiert

Bump Offers legst du einmal an und hängst sie an die Checkout-Flows, in denen sie erscheinen sollen. Welche Angebote in welcher Reihenfolge stehen, ziehst du im Editor zurecht.

  • Ein Angebot in mehreren Checkouts wiederverwendbar
  • Reihenfolge bestimmt, was der Kunde zuerst sieht
  • Eigener Preis, unabhängig vom regulären Produktpreis
Checkout-Ablauf im Rabbit-Checkout-Dashboard: rechts die Liste der zugeordneten Bump-Angebote mit dem Hinweis, dass bis zu zehn möglich sind und jedes für den Kunden freiwillig ist
Nach dem Kauf

Upsell und Downsell als Ablauf, nicht als Bastelei

Jeder Checkout-Flow hat einen Ablauf: Checkout, dann deine Angebote, dann die Danke-Seite. Jedes Angebot bekommt einen Zweig für Angenommen und einen für Abgelehnt. Wer den Upsell ablehnt, landet beim Downsell statt im Nichts.

  • Ein Klick, dieselbe Zahlungsart wie beim Hauptkauf
  • Neuladen löst keine zweite Abbuchung aus
  • Jedes Angebot mit eigener Seite im Page Builder
Ablauf-Editor von Rabbit Checkout: vom Checkout führt ein Pfad zum Upsell, der grüne Angenommen-Zweig geht zur Danke-Seite, der orange Abgelehnt-Zweig zum Downsell
Ehrlich gesagt

Zwei Dinge, die bewusst nicht gehen

Beides wird von anderen Tools angeboten. Wir halten beides für einen Fehler.

Kein vorangekreuztes Bump Offer

Nach § 312a Abs. 3 BGB ist eine vorangekreuzte kostenpflichtige Zusatzleistung nicht bindend. Der Kunde kann das Geld zurückverlangen, und du hast eine Rückbuchung plus verärgerten Käufer. Deshalb setzt in Rabbit Checkout jeder Kunde sein Häkchen selbst. Das kostet ein paar Prozent Annahmequote und spart dir den Ärger.

Keine Bump Offers bei Abos

Wählt der Kunde eine Abo-Preisoption, verschwinden die Bump Offers. Eine einmalige Zusatzposition in einer wiederkehrenden Abbuchung führt zu Rechnungen, die niemand erklären kann. Für Abo-Kunden ist der Upsell nach dem Kauf der saubere Weg.

Tarife

Was in welchem Tarif steckt

Upsells und Downsells Pro

Teil des Pro-Tarifs. Kein Aufpreis pro Angebot, bis zu zehn Schritte je Checkout-Flow.

Bump Offers Pro

Ebenfalls Pro, zusammen mit Kursen, Buchhaltungs-Anbindung und mehreren Shops.

Einmalig zahlen statt monatlich, 0 % Transaktionsgebühr in jedem Tarif. Preise ansehen

Häufige Fragen

FAQ

Was ist der Unterschied zwischen Bump Offer, Upsell und Downsell?

+

Ein Bump Offer ist ein Häkchen auf der Checkout-Seite, es wird also vor der Zahlung mitgekauft und landet auf derselben Rechnung. Ein Upsell erscheint erst nach der Zahlung als eigene Seite und wird separat abgerechnet. Ein Downsell ist das Angebot, das jemand sieht, der den Upsell abgelehnt hat, meist eine kleinere oder günstigere Variante.

Wie viele Bump Offers kann ich pro Checkout anbieten?

+

Bis zu zehn. Bei einem einzelnen Bump Offer erscheint eine Angebotskarte, bei mehreren eine kompakte Liste zum Ankreuzen. Jedes Angebot hat einen eigenen Titel, eine eigene Beschreibung, ein eigenes Bild und einen eigenen Preis.

Kann ich ein Bump Offer vorauswählen?

+

Nein, und das ist Absicht. Nach § 312a Abs. 3 BGB sind vorangekreuzte kostenpflichtige Zusatzleistungen in Deutschland nicht bindend. Der Kunde könnte die Zahlung also zurückfordern. Alle Bump Offers in Rabbit Checkout sind deshalb Opt-in, der Kunde setzt das Häkchen selbst.

Muss der Kunde beim Upsell seine Zahlungsdaten noch einmal eingeben?

+

Nein. Der Upsell wird über dieselbe Zahlungsart abgerechnet, mit der der Kunde gerade bezahlt hat. Für ihn ist es ein Klick. Ein Neuladen der Seite löst dabei keine zweite Abbuchung aus.

Bekommt der Kunde für einen Upsell eine eigene Rechnung?

+

Ja. Ein angenommener Upsell wird als eigene Bestellung mit eigener Rechnungsnummer geführt. Ein Bump Offer dagegen steht als Position auf der Rechnung des Hauptkaufs.

Funktionieren Bump Offers auch bei Abos?

+

Nein. Bump Offers erscheinen nur bei Einmalkäufen. Wählt der Kunde im Checkout eine Abo-Preisoption, werden sie ausgeblendet.

Brauche ich dafür den Pro-Tarif?

+

Ja. Bump Offers, Upsells und Downsells sind Pro-Funktionen. Im Starter-Tarif sind Checkout-Seiten, Rechnungen, Gutscheine und Abos vollständig enthalten, die Angebotslogik rundherum gehört zu Pro.

Der zweite Verkauf ist der günstigste.

Der Kunde ist schon da, die Zahlungsart liegt vor. Alles, was fehlt, ist das Angebot.

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Schritt für Schritt in der Hilfe: Bump-Angebot einrichten · Upsells und Downsells